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ErftCoast Festival 2010

 

Jetzt auch bei facebook! Suchwort: ErftCoast Festival.

 

Hier online Tickets sichern:

> Festivalkarte für Freitag, den 12. und Samstag, den 13.03.2010

> Tageskarte für Freitag, den 12.03.2010

> Tageskarte für Samstag, den 13.03.2010

 

... Oder telefonisch bei unserer TICKET.HOTLINE unter 02405/94102 (Mo-Fr. 10-18:30 Uhr und Sa. 10-13 Uhr) sowie an allen TicketOnline Vorverkaufsstellen.

 

> Lesen Sie hier ein Interview zum ErftCoast Festival 2010 mit Schobbe Vois, Programmgestalter der BM.CULTURA.

 

Das Programm ErftCoast Festival 2010:

Freitag, 12. März

 

Helen Schneider & Band Die Amerikanerin schenkte uns die 80er-Hymne „Rock `n` Roll Gypsy“ - spielte Theater, sang Chansons und wurde „Die fauchende Löwin der Rockmusik" genannt. Sie ist glamouröse Diva und gleichzeitig getreu dem LP-Titel von 1979 "Ein Mädchen aus New York" geblieben. Nun führt Helen Schneider die Zuhörer zurück zu ihren musikalischen Wurzeln. Klassiker aus dem „Great American Songbook“ stehen im Mittelpunkt ihres aktuellen Live-Programms „Dream A Little Dream“. Mit Jo Ambros' exzellenter Gitarrenarbeit, dem akzentuierten Kontrabass von Mini Schulz und dem gefühlvollen Schlagzeugspiel Obi Jennes sind die Arrangements schlank gehalten und stellen Helen Schneiders herausragende Stimme in den Mittelpunkt.

www.myspace.com/helenschneider

 

Julia Neigel Quartett Voller Leidenschaft, einer starken Bühnenpräsenz und stilübergreifend präsentiert Julia Neigel ihr Programm „Akustik“. Sie ist eine Persönlichkeit und begeistert ihr Publikum mit Charme und mit Hingabe zu musikalischen Details. Ihre Songs sind vorrangig in der Besetzung Gesang, Flügel, Percussion und Akustikgitarre gespielt, mit treibendem Shuffle-Beat, flamencoartigen Akkorden oder Samba-Rhythmen – die Band zieht das Programm, lässt es wachsen bis fast zum Rock-Hymnus, mit Wucht und nicht unangenehmem Pathos. Kritiker haben geschrieben, dies sei nicht der Rhythmus, wo jeder mit muss – es sei der Wellengang, den Text und Stimme anrühren, aufwühlen, dem die scharfe Brise Julia Neigel die Schaumkrönchen aufsetzt.

www.myspace.com/julianeigel

 

Die Band GET THE CAT setzt sich über alle Genregrenzen locker hinweg. Auf bluesige Balladen folgen Stücke mit einem deutlich jazzigeren Einschlag, die ihrerseits abgelöst werden von Stücken, die sich mehr in Richtung Soul bewegen. Den gemeinsamen Nenner bildet die eindrucksvolle Stimme Astrid Barths. Ihr musikalischer Gegenpol ist Philipp Roemer mit seiner Gitarre. An Schlagzeug und Bass sorgen Ralph Schläger und Till Brandt für den Groove.

www.myspace.com/getthecatexdogparty

 

FAIRYTALE Eva Müller und Kris Tolksdorf setzen mit Hingabe und Leidenschaft Songs internationaler Interpreten aus den Bereichen Soul, Blues und Pop akustisch um. In ihrem Repertoire befinden sich auch eigene Stücke – allesamt Perlen ihrer Liveperformance.

www.myspace.com/fairytaleacoustic

 

Samstag 13. März

  

Osibisa wurde 1969 in London gegründete. Der Name Osibisa wird von den Bandmitgliedern frei aus dem ghanaischen mit criss cross rhythms that explode with happiness übersetzt. Die drei ghanaischen, drei karibischen und der nigerianische Gründer wollten den afrikanischen Einfluss in der modernen Musik stärken und einem breiten Publikum näherbringen. Dies ist ihnen gelungen, denn ihre Titel „Music for Gong Gong“, „Sunshine Day“, „Dance the Body Music“ und „Coffee Song“ erreichten alle die Top 10. Ihre Verbindung von afrikanischen und karibischen Musikelementen mit Rock, Jazz, Latin und R&B ebnete den Weg von vielen Weltmusikern wie Bob Marley. Legendär war ihr Konzert 1983 bei der Unabhängigkeitsfeier von Simbabwe.

www.osibisa.co.uk

 

HaBanot Nechama sind die aktuellen Shootingstars in Israel. Den Namen HaBanot Nechama kann man in etwa mit „die Trostmädchen“ übersetzen. Das energiegeladene Frauen-Trio vereint drei bereits als Solisten sehr erfolgreiche Sängerinnen. Karolina Avratz ist Israels Soul-Diva und hat zahlreichen anderen Bands bereits ihre zauberhafte Stimme geliehen. Yael Deckelbaum ist seit vielen Jahren in der Folkmusik zuhause. Dana Adini, arbeitet u. a. mit der erfolgreichen Band Metropolin zusammen. Nicht nur in Israel sorgen sie mit ihrem Folk-Soul-Reggae-Gemisch für Furore. Einem Geheimtipp gleich strömt mit jedem Auftritt mehr Publikum zu ihren Konzerten.

www.myspace.com/habanotnechama

 

Emily Spiers 1997 gewann Emily Spiers den "Young Wychavon Musician of the Year"-Preis. Für mehrere Jahre war sie dann Sängerin einer Londonder Triphop-Band, mit der sie zwei Alben aufnahm. Im Laufe der Zeit kehrte Emily zu ihren traditionellen Wurzeln zurück. In ihrem facettenreichen Gesangsstil haben sowohl die irische, als auch die englische Gesangstradition starke Spuren hinterlassen.

www.myspace.com/espiers

 

Raphael Monsanto Raphael ist in der Karibik auf dem kleinen Insel Curacao aufgewachsen. Dort machte er seine ersten Erfahrungen mit der Musik, bevor er mit 16 nach Holland zog und sich verschiedenen Bands anschloss. Raphael Monsanto, eine „One-Man-Show“, die unvergleichlich ist.

www.myspace.com/monsantomusic

 

Saxophonensemble La Musica präsentiert Klassiker der Jazzgeschichte.

 

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Rückblick 2009:

 

Mit Mezzoforte aus Island, Ten Years After aus Großbritannien, RAD. aus Kalifornien und  Big Daddy Wilson aus North Carolina waren beim dritten ErftCoast Festival viele internationale Künstler zu Gast. Zusammen mit der Kölner Saxophon Mafia, Till Kersting, Los Dos und Musikduo Nova aus der Region wurde ein Fest feinster musikalischer Leckerbissen gefeiert.

Bildergalerie

 

Presseartikel zum Festival 2009:

 

Nachberichterstattung:

> Lesen Sie hier die Pressemeldung der Kölnischen Rundschau vom 30.03.2009 zum ErftCoast-Festival im MEDIO.

> Lesen Sie hier die Pressemeldung des Kölner Stadt-Anzeigers vom 30.03.2009 zum ErftCoast-Festival im MEDIO.

> Lesen Sie hier die Pressemeldung der Sonntagspost vom 04.04.2009 zum ErftCoast-Festival im MEDIO.

 

Vorberichterstattung:

> Lesen Sie hier die Pressemeldung der Sonntagspost vom 15.03.2009 zum ErftCoast-Festival im MEDIO.

> Lesen Sie hier die Pressemeldung des Kölner Stadt-Anzeigers vom 06.03.2009 zum ErftCoast-Festival im MEDIO.

> Lesen Sie hier die Pressemeldung der Kölnischen Rundschau vom 06.03.2009 zum ErftCoast-Festival im MEDIO.

 

Download: 

Hier können Sie den ErftCoast Festival Flyer 2008 downloaden (inkl. Kurzbeschreibung zu den Bands, Zeitablauf, etc.) (2 MB)

 

Radiobeitrag:

Hören Sie hier den redaktionellen Beitrag, produziert und gesendet von Radio Erft am Samstag, den 07. März 2009. (2 MB)

 

Wir danken allen Sponsoren für die Unterstützung beim ErftCoast Festival 2009: 

 

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Rückblick:

2008

Das zweite ErftCoast Festival. Nationale und Internationale Künstler präsentierten beim zweiten ErftCoast Festival im MEDIO.RHEIN.ERFT in Bergheim an zwei Tagen eine imposante Bandbreite aus Rock, Funk, Soul und Jazz: 2 x 5 Stunden Live-Musik, nonstop auf 2 Bühnen, mit 8 Bands und 35 Musikern. Einige der auftretenden Künstler haben Musikgeschichte geschrieben. So hat Pee Wee Ellis zusammen mit James Brown den Funk erfunden, David Knopfler mit seinem Bruder Mark die Dire Straits gegründet und die Gruppe Birth Control mit Gamma Ray einen Riesenhit gelandet. Weitere Bands beim Festival waren: Abi Wallenstein & Blues Culture; Joscho Stephan in einer Quintett Besetzung, Kozmic Blue mit  „A journey through the past with Janis Joplin“, Thorsten Heitzmann´s Bonefunk und das Pia Fridhill Trio.

Pressebericht Kölner Stadtanzeiger; Pressebericht Kölnische Rundschau; Pressebericht Werbepost

 

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2007

Zum ersten Mal fand das ErftCoast Festival im Jahr 2007 im MEDIO statt. Die musikalische Reise begann mit deutschsprachiger Rockmusik aus der Region, wurde international mit Rhythm 'n' Blues und Soul, machte Station in Osteuropa mit jiddischer Klezmermusik, bereiste den amerikanischen Kontinent mit Samba Batucada (Brasilien) und Zydeco (Lousiana), ließ Afrika durch Highlife und Reggae erklingen, bevor europäischer Jazz präsentiert wurde.

Mit dabei waren: 5vor12, Acoustic Shiver, Till Kersting, Supercharge, A Tickle In The Heart, The Swamptones, African Roots, Quarteto Brasileiro und Klaus Doldinger´s Passport.

 

 

 

 



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